Windhager neuer Chef der SPD Dornberg

Der neue Vorsitzende der SPD Dornberg ist Ulrich Windhager. Er wurde jetzt  in einer Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit gewählt  und übernimmt damit das Amt des im Januar verstorbenen Vorsitzenden Hans-Georg Carstens. Bisher war Windhager stellvertretender Vorsitzender.
In der anschließenden Veranstaltung begrüßte er Dr. Rainer Wend, ehemaliger wirtschaftpolitischer Sprecher der SPD Bundestagsfraktion, der zum Thema “Auswege aus der europäischen Finanzkrise” referierte.  Der Kandidat zur Landtagswahl  in Dornberg, Georg Fortmeier, stand ebenfalls zum Gespräch zur Verfügung.
Wend informierte in kurzer und sehr verständlicher Form über die Entstehung der Krise,  die unterschiedliche Reaktion der europäischen Staaten und  die deutsche Vorgehensweise, bei der die große Koalition z.b. mit der Abwrackprämie und der Änderung des Kurzarbeitergeldes die Inlandsnachfrage angekurbelt hat.  Außerdem ist er der Meinung, dass die Strukturreformen, die unter der Verantwortung von Rot/Grün angeschoben wurden, sich  später ebenfals positiv auf die innerdeutsche Situation ausgewirkt  haben.
Wend wies auf die unterschiedlichen Gründe für die Entstehung der Krise in den südeuropäichen Staaten, bzw. auch in Irland hin und informierte über die Hilfen, die aus dem “Rettungsschirmen” bereits geleistet wurden.
Seine persönlichen Vorschläge für Wege aus der Krise: strenge Budget-Disziplin und Wachstums-Strategien für die südeuropäischen Staaten (mit OECD Unterstützung); Strukturreformen und eine Regulierung des Finanz- und Banken-Marktes. Die Banken sollten der Wirtschaft dienen und nicht umgekehrt. Auf jeden Fall sollten eine Finanz-Transaktions-Steuer eingeführt werden. Mit  EURO-Bonds und einem Durchschnitt-Zins für alle EURO-Länder könnte man eine Befreiung aus dem Spekulantentum erreichen. Eine lebhafte Diskussion folgte.

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Europäische Finanzkrise Thema bei der SPD Dornberg

Zum Thema “Auswege aus der europäischen Finanzkrise” – Wer profitiert von den Milliarden? steht der ehemalige wirtschaftspolitische Sprecher der SPD Bundestagsfraktion, Dr. Rainer Wend im Gespräch bei einer Veranstaltung der SPD Dornberg zur Verfügung.

Die SPD Dornberg lädt Mitglieder und Interessierte am Freitag, den 27. April 2012 um 18 Uhr ins Bürgerzentrum Amt Dornberg ein. Mit dabei ist auch Georg Fortmeier, der Kandidat zur Landtagswahl.

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Jetzt ist Wahlkampf!

Liebe Dornbergerinnen,
Liebe Dornberger,

die Oppositionsparteien in Düsseldorf haben ihre ohnehin dürftige Mitarbeit im Landtag eingestellt. Nun müssen die Wählerinnen und Wähler entscheiden. Wir sind zuversichtlich, dass die Wahl eine stabile rotgrüne Mehrheit für Hannelore Kraft bringt, damit die erfolgreiche Politik für die Menschen in Nordrhein-Westfalen fortgesetzt werden kann.

Wir haben schon eine Menge erreicht: die Abschaffung der Studiengebühren, das beitragsfreie dritte Kita-Jahr, mehr Geld für unsere Kommunen. Wir haben in den vergangenen 20 Monaten eine ausgewogene Politik des Augenmaßes und der Vorsorge betrieben, mit sinnvollen Investitionen in Bildung, Familien und Kommunen auf der einen Seite sowie einer langfristigen Konsolidierung des Landeshaushalts auf der anderen Seite. Wir stehen für ein gerechtes, zukunftsorientiertes NRW. Und wir haben mit Hannelore Kraft eine Ministerpräsidentin, die sich mit ganzer Kraft für NRW einsetzt.

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Durch Willy Brandt zur SPD gekommen

Neue Westfälische, 28.02.2012

Dornberger Sozialdemokraten ehren Mitglieder / Wahl des neuen Vorsitzenden verschoben
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Dornberg (bjp). Eine einmalige Zeit der Politisierung sei es gewesen, sagt die SPD-Unterbezirksvorsitzende Helga Gießelmann über den Wahlkampf von Partei-Ikone Willy Brandt vor 40 Jahren. Dessen Vorbild habe viele Menschen dazu gebracht, sich der SPD anzuschließen. Diejenigen, die das in Dornberg taten, ehrte die Partei jetzt bei ihrer Jahreshauptversammlung.

Eine Urkunde für 40 Jahre Parteimitgliedschaft erhielten Herbert Block, Dieter Bötte, Sieglinde Heilmann, Jürgen Heinrich, Ulrich Kieselbach, Tassilo Knauf, Werner Martinato, Klaus und Angelika Meister, Elisabeth Möller-Hofemann, Rainer Radloff, Peter Schöber, Inge Selle, Dieter Spichal, Wolfgang Stadler und Bernhard Wieten. Außerdem wurden Gerald Rübsam und Bernhard Ulrich für 25 Jahre, sowie Herbert Königs für ein halbes Jahrhundert Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

Georg Fortmeier, SPD-Landtagsabgeordneter, sprach den Geehrten seinen Dank für das langjährige Wirken in der Partei aus. Im vergangenen Jahr hätten den Dornberger Ortsverein vor allem der Ausbau der Autobahn 33 und die Diskussionen um die Klassengröße in den Grundschulen bewegt. „Wenn zukünftig mehr LKWs durch den Stadtteil fahren, wollen wir da ein Wörtchen mitreden“, so Fortmeier.

Auf der Jahreshauptversammlung noch nicht Thema war die anstehende Neuwahl des Vorsitzenden. Hans-Georg Carstens, der der SPD in Dornberg zuletzt vorstand, war im Januar verstorben. „Einen neuen Vorsitzenden bestimmen wir in der nächsten Wahlzeit. Bis dahin übernehmen die Stellvertreter dessen Aufgaben“, sagte Inge Selle.

 

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Dornberger SPD fordert Lückenschluss der A33

© 2012 Neue Westfälische, Donnerstag 23. Februar 2012

Langjährige Mitglieder geehrt

Dornberg. 14 Mitglieder des SPD-Ortsvereins Dornberg gehören der Partei seit 40 Jahren an. Sie wurden Sozialdemokraten zur Zeit des Willy-Brandt-Wahlkampfes, des politischen Streits um die Ostverträge. Während der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins wurden sie für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt.

Ulrich Windhager, der bisherige stellvertretende Vorsitzende, leitete die Sitzung. Der Vorsitzende des Ortsvereins, Hans-Georg Carstens, ist im Januar nach kurzer schwerer Krankheit gestorben. Bei der Zusammenkunft ging es unter anderem um Delegiertenwahlen, Personalvorschläge und Anträge zum Parteitag der Bielefelder SPD im März. Frauke Viehmeister, die dem Ortsverein angehört, soll wieder als stellvertretende Vorsitzende für den Unterbezirksvorstand kandidieren. Die Dornberger Sozialdemokraten unterstützen die Forderung an die Landesregierung, den Lückenschluss der Autobahn 33 so schnell wie möglich herbeizuführen. Der Ortsverein hält es zudem für wichtig, dass mehr Behandlungsplätze in psychotherapeutischen Tageskliniken geschaffen werden.

40 Jahre gehören der SPD an: Herbert Block, Dieter Bötte, Sieglinde Heilmann, Jürgen Heinrich, Ulrich Kieselbach, Tassilo Knauf, Werner Martinato, Klaus und Angelika Meister, Elisabeth Möller-Hofemann, Peter Schöber, Inge Selle, Wolfgang Stadler und Bernward Vieten. Für 50jährige Mitgliedschaft wurde Herbert Königs geehrt. 25 Jahre sind Gerald Rübsam, Dieter Spichal und Bernard Ulrich dabei. Die Urkunden bekamen sie von der Bielefelder SPD-Vorsitzenden Helga Gießelmann überreicht.

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Nachruf Hans-Georg Carstens

Für Dornberg engagiert

Dornberger SPD Vorsitzender Prof. Dr. Hans-Georg Carstens verstorben

Der Vorsitzende der Dornberger SPD, Hans-Georg Carstens , ist im Alter von 66 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit am 28.1.2012 verstorben.
Von 1989 bis 1997 und von 2005 bis 2007 vertrat Carstens die SPD in Dornberg als Vorsitzender des Stadtverbandes, ein gemeinsames Gremium der Dornberger SPD Ortsvereine. Die Interessen Dornbergs vertrat Prof. Dr. Carstens auch bei der Mitgliedschaft im Unterbezirksvorstand der SPD Bielefeld und in der Runde der Stadtverbandsvorsitzenden. Einige Zeit verwaltete er als Schatzmeister auch die Kasse des Stadtverbandes, während er gleichzeitig im Vorstand des Hoberger Ortsvereins tätig war. Viele Jahre arbeitetet er maßgeblich in der Redaktion der SPD Stadtteilzeitung „Dornberger Spektrum“ mit.
Als sich im Februar 2011 die Ortsvereine Großdornberg, Babenhausen , Hoberge-Uerentrup und Lohmannshof zum großen Ortsverein SPD Dornberg zusammenschlossen, übernahm Carstens den Vorsitz. Er hatte sich lange für diesen Zusammenschluss stark gemacht. Es war ein hoffnungsvoller Start des Vorstandes aus jungen Mitgliedern und „alten Hasen“, den Carstens leitete. Seine verbindliche und konstruktive Arbeitsweise und seine freundschaftliche Art werden alle vermissen.
Er wollte nicht in der ersten Reihe stehen, hat sich aber gut drei Jahrzehnte für die SPD in Dornberg und die Menschen im Stadtbezirk engagiert.

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Neue Fahrbahn und ein Kreisel

Westfalen-Blatt, 17.01.2012
Sanierung der Schröttinghauser Straße

Dornberg (vz). Die Sanierung der Schröttinghauser Straße ist überfällig. Daran erinnern Dornbergs Sozialdemokraten.
In einer Anfrage an die Bezirksvertretung Dornberg wollen sie wissen, wann der Landesbetrieb Straßen Wort hält und die Fahrbahndecke erneuert. Fraktionssprecherin Inge Selle beruft sich dabei auf eine Aussage des früheren Staatssekretärs Günter Kozlowski (CDU), als dieser im Sommer vor zwei Jahren den parallel zur Schröttinghauser Straße führenden Radweg einweihte. Die Fahrbahn werde in absehbarer Zeit erneuert, hieß es.
Gleichwohl darf auf der Strecke von der Kreuzung in Schröttinghausen bis zum kurvigen Bereich kurz vorm Schwarzbach noch Tempo 70 gefahren werden. Auch das nervt die Bezirksvertreter. Selle fragt daher: »Wie kann erreicht werden, dass die Gefährdung durch zu hohe Geschwindigkeiten und den desolaten Zustand der Straße bis zur Sanierung verringert wird?« Eine höhere Geschwindigkeit sei nicht mehr zu verantworten. Es passierten zu viele Unfälle, im März vorigen Jahres wurde ein 22-jähriger Fußgänger schwer verletzt. Er war nach Angaben der Polizei beim Überqueren der Fahrbahn von einem Auto angefahren worden.
Die Fraktion erinnert außerdem an die Einrichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Schröttinghauser Straße / Beckendorfstraße. Der ist seitens der Bezirksvertretung seit Mai 2009 beschlossene Sache. Der Landesbetrieb Straßenbau solle daher Bericht erstatten und Planungsdetails nennen. An der Kreuzung gebe es Beinahe-Unfälle, weil die Stoppschilder sowohl aus Richtung Werther als auch aus Jöllenbeck kommend, übersehen würden. Gefahr bestehe auch wegen der zu hohen gefahrenen Geschwindigkeiten von Fahrzeugen, die aus Richtung Babenhausen und Häger kommen.

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Ein Besuch in Bielefelds Zukunft

Westfalen-Blatt, 23.08.2011

Während ihrer Sommertour macht die SPD-Ratsfraktion auf der Campus-Baustelle Station

Baustellen-Visite: Hans-Jürgen Franz, Inge Selle, Susanne Kleinekathöfer, Gerd Gieselmann, Georg Fortmeier, Hans Hamann, Heinrich Micus, Stefan Eggert-Mines, Hans-Jürgen Simm und Prof. Dr. Friedrich Biegler-König (von links).

Bielefeld (WB). Über die größte und wohl auch zukunftsrträchtigste Baustelle Bielefelds hat sich jetzt die Bielefelder SPD-Ratsfraktion bei einem Besuch im Rahmen ihres Sommerprogramms informiert.
Auf Einladung der SPD Dornberg und Schildesche wurde die Gruppe von den Projektleitern des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW sowohl über den Ersatzneubau der Universität (ENUS) an der Universitätsstraße, als auch über die Neubauten der Fachhochschule und des Forschungsbaus »Interaktive Intelligente Systeme« (IIS) informiert. Michael Fischer, Projektleiter für das ENUS Gebäude, führte die Gruppe auf das Dach des angrenzenden Parkhauses und erläuterte den Baufortschritt und die zeitlichen Ziele der Fertigstellung.
Von Wibke von Deetzen, zuständig für das Projekt Fachhochschule, und Mohamed El Hinati (Forschungsbau IIS) wurde die Gruppe auf die Besucherplattform auf dem Gelände der Langen Lage geführt. Hier gab es Informationen zu den Zeitplänen, zur Lage der Gebäude, Tiefgaragen und Fassaden.
Besonderheit: Für beide Baustellen gibt es je ein eigenes Betonmischwerk, wodurch zahlreiche Fahrten von Betonmischfahrzeugen vermieden werden. Mit H. M., dem Niederlassungsleiter des BLB NRW, sprachen die Politiker anschließend auch über die Beschwerden, die es seitens der Anwohner über den Lärm der Baustellenaktivitäten außerhalb der werktäglichen Arbeitszeiten gibt. In Einzelfällen wurde nachts, sonn- und feiertags gearbeitet. Es gab dazu bereits Gespräche zwischen Anwohnern und Mitgliedern der Bezirksvertretung Dornberg.
Die ehrgeizigen Zeitziele lassen aber den Blick auf ein absehbares Ende des Baulärms zu. Hans-Jürgen Simm, Kanzler der Universität, hofft, dass nach planmäßiger Fertigstellung des ENUS-Gebäudes auch die notwendige Sanierung des UnI-Hauptgebäudes zügig in Angriff genommen werden kann.

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Kreisverkehr statt Kreuzung

Neue Westfälische, 13.01.2012

Antrag der  SPD in der Bezirksvertretung Dornberg / Sitzung am Donnerstag

Dornberg. Die Kreuzung Schröttinghauser/Beckendorfstraße in Schröttinghausen ist nach Ansicht der Dornberger SPD ein Gefahrenpunkt. Immer wieder komme es zu Beinahe-Unfällen. Ursachen seien, dass das Stopp-Schild auf der Beckendorfstraße missachtet und auf der Schröttinghauser Straße zu schnell gefahren wird.

Im August letzten Jahres ereignete sich auf der Kreuzung infolge einer Vorfahrtsmissachtung sogar ein schwerer Unfall, bei dem vier Menschen verletzt wurden. Die  SPD befürchtet zudem, dass der Verkehr in Schröttinghausen nach Fertigstellung der A 33 sogar noch zunimmt.

Zur Entschärfung des Gefahrenpunkts schlägt die  SPD vor, die Kreuzung im Zuge der Sanierung der Schröttinghauser Straße in einen Kreisverkehr umzubauen. So hatte es auch schon die Bezirksvertretung  Dornberg 2009 beschlossen. In dem Antrag heißt es weiter, dass jetzt eine Stellungnahme eines Fachingenieurs, möglichst vom Landesbetrieb „straßen-nrw“ eingeholt werden soll.

Die Bezirksvertretung  Dornberg tagt am Donnerstag, 19. Januar, ab 17 Uhr im Bürgerzentrum an der Wertherstraße 436. Dabei geht es auch um die neuen LED-Straßenleuchten, das neue Umspannwerk an der Uni sowie die Prüfung des Neubaus eines Fußballplatzes in Dornberg.

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2012 steht viel Arbeit an

Westfalen-Blatt, 11.01.2012

Die medizinische Fakultät sei nach wie vor ein wichtiges Thema, sagte der Dornberger Georg Fortmeier. In seiner Funktion als Landtagsabgeordneter berichtete er im Bürgerzentrum Amt Dornberg vor gut 60 Anwesenden über die universitäre Ausbildung, die zusammen mit der Uni Bochum angestrebt werde. »Anfang Februar ist im Landtag eine Anhörung geplant, bei den folgenden Haushaltsberatungen wollen wir das Geld für eine Kooperationslösung von Bochum und Bielefeld auf den Weg bringen«.
Nach Fortmeiers Angaben kostet diese Konstellation 20 Millionen Euro statt 130 Millionen, die bei einem Bielefelder Alleingang angefallen wären. Wichtig sei, »den Fuß in der Tür zu haben«. In Bochum würden Mediziner die Theorie und in Bielefeld in einem der Krankenhäuser das praktische Arbeiten lernen. Die Bezirksvertreter Gerd Gieselmann und Inge Selle gaben stellvertretend für den verhinderten Vorsitzenden Hans-Georg Carstens den anwesenden Parteimitgliedern, aber auch den Spitzen von Vereinen und Verbänden einen Ausblick auf weitere örtliche Themen, die von Belang sind. Nach der vorgenommenen Bestandsanalyse der Sportplätze stehe nun eine kritische Bewertung über deren weitere Nutzung bevor.
Klar sei, dass sowohl der Ascheplatz in Hoberge-Uerentrup als auch derjenige in Babenhausen nicht geschlossen werden dürften. Hoberge könne vielleicht unter einer anderen Trägerschaft betrieben werden. Im Juni werden Einzelheiten erwartet.
Die lang ersehnte Fahrbahnsanierung der Schröttinghauser Straße stehe in diesem Jahr auf dem Vorhabenplan, erklärte Selle weiter. Die Sozialdemokraten seien außerdem fest entschlossen, den drei Kilometer langen Bürgerradweg von Schröttinghausen bis Häger fertigzustellen. Zwei Drittel der Strecke befinden sich auf Bielefelder Gebiet. Zusammen mit der Kommune Werther werde der Radweg realistisch.

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